Cocktail Rezepte

Lust auf einen Mojito? Oder lieber etwas Cremiges? Such dir aus 43 Cocktail Rezepten einen aus, nach Geschmack oder nach der Flasche, die du sowieso im Schrank hast. Fast jeden gibt es auch ohne Alkohol.

Wolke 7
CremigFruchtig
Wolke 7

9,1 % Vol.

Im Shaker geschüttelt

Einfache Cocktails ohne Ausrüstung

Fang mit einem Drink an, den du direkt im Glas mischst. Kein Shaker, kein Mixer, keine Übung: Zutaten rein, einmal umrühren, fertig.

  • Hugo, wenn es leicht und sommerlich sein soll
  • Moscow Mule, wenn du etwas Würziges magst
  • Sex on the Beach, wenn es fruchtig und süß sein darf
  • Bellini, wenn Gäste kommen und es schnell gehen muss

Rechne mit drei Minuten pro Glas, sobald alles bereitsteht. Länger dauert es nur, wenn vorher etwas püriert oder angesetzt werden muss.

Klassische Cocktail Rezepte: Mojito, Margarita und Piña Colada nebeneinander im Glas

Die Klassiker

Du willst eine Handvoll Rezepte wirklich können? Dann nimm diese. Sie funktionieren auf jeder Party, und ihre Mengen sind seit Jahrzehnten dieselben:

Mit drei davon kommst du durch jeden Abend. Sie schmecken deutlich verschieden.

Cocktails nach Spirituose

Du hast eine angebrochene Flasche im Schrank und suchst kein Rezept, sondern eine Idee, was du damit machst.

Cocktails mit Rum

Eine Flasche weißer Rum trägt einen ganzen Abend. Sie geht nämlich in völlig verschiedene Richtungen. Frisch und minzig wird es beim Mojito. Cremig bei der Piña Colada. Herb und limettig bei der Caipirinha, für die du allerdings Cachaça brauchst.

Braunen Rum brauchst du nur für den Mai Tai. Wenn du nur eine Flasche kaufst, nimm die weiße.

Cocktails mit Wodka

Wodka bringt Stärke, aber kaum Eigengeschmack. Deshalb entscheidet alles andere im Glas, und eine Flasche reicht für vier völlig verschiedene Abende:

Beim Cosmopolitan lohnt sich Zitronenwodka, bei den anderen tut es der einfache.

Cocktail Rezepte für die Party: sechs fertige Drinks mit Flaschen und einer Schale Limetten

Cocktails für die Party planen

Am Rezept scheitert eine Party selten. Am Einkauf schon. Leg die Drinks in den Party-Planer und stell ein, wie viele Gläser du brauchst. Die Mengen rechnen mit.

Auf der Einkaufsliste stehen dann keine Zentiliter, sondern Flaschen und Packungen. Brauchst du eine Zutat für mehrere Drinks, steht sie nur einmal drauf. Und was du frisch pressen musst, erscheint als Frucht: Aus 12 cl Limettensaft werden fünf Limetten.

Plan mit drei Gläsern pro Gast über den Abend. Dann bleibt nichts übrig und nichts fehlt.

Mit Alkohol und ohne

Plan jeden Drink gleich mit Alkohol und ohne. Auf der Drinkseite schaltest du oben zwischen beiden um. Jede Variante hat ihr eigenes Rezept mit eigenen Mengen.

Wer fährt, schwanger ist oder einfach keine Lust hat, bekommt dann denselben Drink im selben Glas. Und nicht den Saft aus dem Kühlschrank. Das ist der Unterschied zwischen mitfeiern und zusehen.

Wie stark ein Cocktail wirklich ist

Schau dir die Stärke an, bevor du einkaufst. Sie steht auf jeder Drinkseite. Die Unterschiede sind größer als gedacht: Ein Bellini entspricht ungefähr einem Glas Bier. Ein Long Island Ice Tea gut zwei, obwohl er nach Eistee schmeckt.

Für den Abend heißt das: Zwei leichte zum Start, einen kräftigen später. Drei starke hintereinander sind für die meisten Gäste einer zu viel. Gegen Mitternacht merkt man das der Party an.

Was du vorher zubereiten musst

Ein paar Zutaten kommen nicht aus der Flasche. Die machst du besser am Vortag oder kaufst sie fertig. Sonst stehst du mit Gästen im Raum am Pürierstab:

  • Pfirsichpüree für den Bellini, frisch kurz vorher oder fertig aus der Flasche
  • Zuckersirup für Long Island Ice Tea und Mai Tai, in fünf Minuten selbst gekocht
  • Orgeat, den Mandelsirup im Mai Tai, den kaufst du besser
  • Crushed Ice für die Caipirinha, das geht auch ohne Maschine

Die Zeitangabe auf jeder Drinkseite rechnet ab bereitstehenden Zutaten. Was du vorher ansetzt, kommt obendrauf.

Häufige Fragen zu Cocktail Rezepten

Wie viel Alkohol hat ein selbstgemachter Cocktail?

Das hängt stark vom Drink ab. Ein Bellini liegt ungefähr bei einem Glas Bier, ein Long Island Ice Tea bei gut zwei. Auf jeder Drinkseite steht der Wert, damit du den Abend danach planen kannst.

Welche Cocktails sind einfach zu machen?

Alle, die direkt im Glas gemischt werden, brauchen kein Gerät. Hugo, Moscow Mule und Bellini sind in zwei bis drei Minuten fertig, sobald die Zutaten bereitstehen.

Kann man jeden Cocktail alkoholfrei mixen?

Fast jeden. Die Spirituose lässt sich meist durch Saft, Sirup oder Soda ersetzen, ohne dass der Drink seinen Charakter verliert. Ob es beim gewählten Drink klappt, siehst du am Umschalter auf seiner Seite.

Was ist der Unterschied zwischen einem Mocktail und einem alkoholfreien Cocktail?

Sprachlich keiner, Mocktail ist einfach das englische Wort. Beim Einkauf lohnt trotzdem ein Blick aufs Etikett. Fertige alkoholfreie Spirituosen dürfen bis zu 0,5 Volumenprozent enthalten. Wer wirklich bei null landen will, mixt mit Saft, Sirup und Soda.

Brauche ich einen Shaker?

Für die meisten Drinks nicht. Willst du ganz ohne Gerät auskommen, nimm einen, der direkt im Glas gemischt wird. Zum Rühren reicht jedes hohe Glas. Geschüttelt wird notfalls im Schraubglas. Nur die cremigen brauchen wirklich einen Mixer.

Wie viel brauche ich für zehn Gäste?

Rechne mit drei Gläsern pro Gast über den Abend. Genauer wird es im Party-Planer. Du stellst die Zahl der Gläser ein, und die Einkaufsliste rechnet die Mengen in Flaschen und Packungen um.